Die Winterwanderung – 5. Rauhnacht

Heute lade ich Dich dazu ein, deinen spirituellen Körper zu erkunden und ihn gut zu pflegen. Gerade im Winter ist dies oft ein schwieriges Unterfangen, die dunkle Zeit verleitet uns depressiv zu werden, und es ist dann viel verführerischer im warmen Heim zu bleiben anstatt in die Natur zu gehen.

Auch ich ertappe mich immer wieder dabei wo ich gerade in dieser Zeit sehr wenig Zeit in der Natur verbringe, selbst meine Hunde scheinen dann die Spaziergänge zu verweigern – wobei dies wohl nur meine Ansicht ist!

Nutze die Zeit um hinaus zu gehen, wenn Schnee liegt, zieh Dich an als wäre Sommer, geh hinaus vor die Tür, geh barfuss durch den Schnee und fühle die Kälte, die Nässe das Gefühl das dabei in Dir hochsteigt. Es reichen ein paar Minuten, dann geh rein, zieh Dir dicke warme Socken an gönn Dir eine Tasse Kakao oder heissen Entspannungstee und schließe Deine Augen. Richte Deine Aufmerksamkeit wieder auf Dein Innen und schau was sich nun Dir zeigen mag. Im Normalfall ist es leise in Dir nach diesem Spaziergang auch wenn es nur kurz war.

Achte auch weiterhin auf Deine Träume, was hast Du geträumt? Es sind Botschaften darin wie Dein kommendes Jahr werden wird. Wo Du hinkommst und wo Du Dich noch mit Dingen vielleicht auseinandersetzen musst. Hattest Du Alpträume weil Deine Angst sich zeigt? Oder träumtest Du etwas schönes wunderbares, das Dich zum Lächeln bringt?

Heute gibt es kein Märchen dafür lade ich Dich jetzt ein eine kleine Fantasie-Reise – Die Winterwanderung mit mir zu unternehmen:

Wenn Du von Deiner Reise zurückgekehrt bist, horche noch einmal in dich hinein. Wie fühlst Du Dich? Wie war der Weg für Dich? Hattest Du das Gefühl Dich Deiner Angst zu stellen, als Du bemerkt hast, dass Du Dich verirrt hast? Oder warst Du voller Freude und Neugierde, die Dich einfach vertrauen ließ? Welche Emotionen, Farben oder Bilder zeigten sich Dir?

Lass diese Reise nachwirken, wiederhole sie wann immer Du dazu Lust hast und erfreue Dich ihrer Kraft die sie Dir mitbringt!

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